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Treffen Sie uns auf der HUSUM Wind!

13. August 2021: Vom 14. bis 17. September präsentiert sich die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz auf der Leitmesse der Windindustrie in Husum. Wir stellen als Kooperationspartner am Gemeinschaftsstand der Lübesse Energie GmbH aus, zusammen mit naturwind und EXYTRON. Die Kooperationspartner haben gemeinsam das Konzept der dezentralen Energiefabriken entwickelt, die es ermöglichen, vor Ort erzeugten Grünstrom zur regionalen Strom- und Wärmeversorgung sowie zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe zu nutzen. 

Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz etabliert sich als Entwickler ganzheitlicher Energie- und Klimaschutzkonzepte zur Erzeugung, Umwandlung, Speicherung und Nutzung nachhaltig erzeugter Energie in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. Sie treffen uns in Halle 3, Stand 3B08. Vorherige Terminvereinbarungen sind möglich unter Telefon 0385 / 77883727.

Förderzusage für Energiefabrik Lübesse

24. März 2021: Der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe, überreichte heute eine Förderzusicherung in Höhe von 15 Millionen Euro an die Lübesse Energie GmbH. Das Unternehmen plant im „Energiedorf“ Lübesse, südlich der Landeshauptstadt Schwerin, auf Basis einer innovativen Wasserstoffsystemtechnik eine emissionsfreie Energiefabrik zur Speicherung und Nutzung von Windstrom für die lokale Energieversorgung des Ortes sowie zur Erzeugung klimaneutraler Kraftstoffe. Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz hat diverse Planungsleistungen für das Projekt übernommen. 

Das Wirtschaftsministerium in Mecklenburg-Vorpommern stellt Mittel aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) zur Verfügung. „Das innovative Projekt steht für ein modellhaftes Energiemanagement zum Klimaschutz auf der kommunalen Ebene in Mecklenburg-Vorpommern. Auf diese Weise wird eine vollständige, von fossilen Energieträgern losgelöste, regionale Versorgung der Verbraucher mit regenerativem Strom und grüner Wärme ermöglicht. Wertschöpfungsketten werden verlängert“, betonte Wirtschaftsminister Harry Glawe. Mit dem Bau der Energiefabrik soll im Herbst dieses Jahres begonnen werden.

Wir sind Zukunftsmacher

29. Januar 2021: Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz (gtk) ist jetzt Mitglied des Netzwerkes Zukunftsmacher MV. Dem Netzwerk gehören Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern an, deren Ziel es ist, im Wettbewerb um die besten Fach- und Führungskräfte als vorbildliche Arbeitgeber zu agieren. „Wir wollen unsere Personalarbeit verbessern und damit unsere Zukunftsfähigkeit als Unternehmen steigern“, erklärt Matthias Kaulmann, kaufmännischer Geschäftsführer der gtk, das Ziel des Netzwerk-Beitritts. Im Austausch mit anderen Mitgliedsunternehmen, in Seminaren und Workshops gehe es um moderne Personalpolitik und nachhaltige Personalentwicklung.

„Unsere Projektarbeit steht und fällt mit dem Einsatz des Teams“, sagt Robert Clermont, technischer Geschäftsführer der gtk. Wichtig sei es deshalb, dass sich jeder im Team mit dem Unternehmen und den Projekten identifiziere. 

Die gtk-Geschäftsführer Matthias Kaulmann (l.) und Robert Clermont unterzeichneten in dieser Woche den Beitritt zum Netzwerk „Zukunftsmacher MV“. 

Das funktioniere am besten mit zufriedenen Mitarbeitern und mit Mitarbeitern, die ihre kreativen Ideen einbringen können und auch in Unternehmens-Entscheidungen mit einbezogen werden.

Genehmigungsverfahren für Energiezentrale eröffnet

15. Januar 2021: Kurz vor dem Jahreswechsel wurde ein Antrag auf Genehmigung nach Bundesimmissionsschutzgesetz für eine Wasserstoff- und Methanerzeugungsanlage im Gewerbegebiet Lübesse eingereicht. Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz (gtk) hatte diverse Planungsleistungen dafür erbracht und wird auch das Genehmigungsverfahren sowie die Ausführungsplanung für dieses Projekt begleiten. Mit einer Genehmigung wird im Laufe des Jahres 2021 gerechnet. 2022 könnte dann mit dem Bau der so genannten Power-to-X-Anlage, die aus Windstrom regenerativen Wasserstoff und daraus synthetisches Erdgas erzeugt, begonnen werden. Gekoppelt mit einem Blockheizkraftwerk steht so jederzeit regional erzeugte Energie für die Stromversorgung des Ortes zur Verfügung. Die Abwärme aus dem Produktionsprozess reicht aus, um interessierte Anwohner und Betriebe über ein Nahwärmenetz mit regenerativer Wärme zu versorgen. 

Vorgesehen ist weiterhin, überschüssiges Erdgas aus der Power-to-X-Anlage zu verwenden, um daraus synthetische Kraftstoffe zu erzeugen. Beispielsweise wird verflüssigtes Erdgas (LNG – liquefied natural gas) im Schwerlastverkehr als Alternative zu Diesel eingesetzt. 

Die Energiezentrale soll auf rund 25.000 Quadratmetern im Gewerbegebiets Lübesse entstehen. Die Produktionsanlagen zur Erzeugung von Wasserstoff, Erdgas und LNG sowie das Blockheizkraftwerk finden in vier Gewerbehallen Platz. Geplant ist auch ein Verwaltungsgebäude. Die Projektinitiatoren – die naturwind schwerin GmbH, die EXYTRON GmbH aus Rostock sowie die VR Bank Nord eG – planen bereits weitere Konzepte dieser Art in anderen Regionen. 

gtk mobil eröffnet neue Carsharing-Station in Schwerin

3. Dezember 2020: Am Technologie- und Gewerbezentrum (TGZ) der Landeshauptstadt eröffnen naturwind und gtk eine weitere Carsharing-Station. „Wir werden dort zunächst einen Renault Twingo zur Vermietung anbieten“, sagt Sprecherin Claudia Röhr. Bei entsprechender Nachfrage soll die Flotte an der neuen Carsharing-Station erweitert werden. „Unser Ziel ist es, spätestens 2022 auch am TGZ ein Fahrzeug mit umweltfreundlichem Elektroantrieb anzubieten“, sagt Claudia Röhr.

Seit drei Jahren bietet naturwind in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz (gtk) Carsharing in der Schweriner Schelfstadt an. Die Idee dahinter: Mehrere Unternehmen und Anwohner teilen sich ein Auto. „So konnten wir die Auslastung unserer Poolfahrzeuge deutlich verbessern. Denn auch Firmenwagen stehen die meiste Zeit ungenutzt auf dem Parkplatz oder am Straßenrand“, erzählt Claudia Röhr. Einen Renault Zoe mit Elektroantrieb und einen Skoda Octavia mit Erdgasantrieb teilt sich naturwind so mit Anwohnern der Schelfstadt.

 

Der Gedanke an der neuen Carsharing-Station am TGZ in der Schweriner Gartenstadt geht in die gleiche Richtung. Im und am TGZ ansässige Unternehmen können den „TGZ-Flitzer“ für geschäftliche Fahrten nutzen, er kann aber auch von Mitarbeitern privat sowie von Anwohnern gemietet werden. Möglich ist dies nach vorheriger Anmeldung als Kunde bei der gtk-mobil. Die Anmeldegebühr kostet einmalig 25 Euro. Als Aktionsangebot zum Start der neuen Carsharing-Station sind Anmeldungen bis zum 28. Februar 2021 für Unternehmen, Mitarbeiter und Anwohner des TGZ kostenlos. Weitere monatliche Kosten fallen nicht an. 

Am TGZ in der Schweriner Gartenstadt hat gtk mobil jetzt eine weitere Carsharing-Station eröffnet.

Zu zahlen sind die Nutzungsgebühren für das Fahrzeug. „Das geht los bei 8,50 Euro pro Stunde, ein Tag kostet 39 Euro, ein Wochenende 69 Euro. Beliebt sind auch unsere Teilzeittarife, vormittags, nachmittags bzw. nachts für je 25 Euro“, sagt Claudia Röhr.

 

Beim stationsbasierten Carsharing wird das Auto immer an einer festen Station abgeholt und an dieser Station auch wieder abgestellt. Gebucht, abgeholt und zurückgebracht werden kann das Fahrzeug aber flexibel rund um die Uhr über eine Buchungsapp. Das Fahrzeug wird mit der Kundenkarte geöffnet.

Möglich gemacht haben das Carsharing-Projekt am TGZ auch die Trebing & Himstedt Prozeßautomation GmbH & Co. KG, die einen Parkplatz auf ihrem Firmengelände am TGZ fürs Carsharing zur Verfügung stellt, sowie die Automobile RENNER GmbH aus Parchim.

 

Weitere Informationen zum Carsharing-Angebot unter gtk-mobil.de. Direkt zur Online-Anmeldung geht es hier.

Nahwärmenetzplanung in Lübesse erfolgreich

8. Oktober 2020: Im Zuge der Entwurfsplanung für die Errichtung eines dezentralen Energieversorgungssystems für den Ort Lübesse hat die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz auch die Nahwärmenetzplanung übernommen. Bei den Umwandlungsprozessen von Strom in Wasserstoff und weiter zu Methan entsteht Wärme. Diese Wärme soll zur Wärmeversorgung des Ortes Lübesse genutzt werden. Im Sommer 2020 hat die gtk Vor-Ort-Begehungen zur Nahwärmeversorgung in Lübesse durchgeführt. Ziel war es, Interessenten für die Nahwärmeversorgung zu gewinnen und gleichzeitig die Anschlusssituationen vor Ort zu erfassen. So konnten die Planungen für eine Nahwärmeversorgung deutlich verfeinert werden. Das Interesse der Einwohner ist so groß, „dass von einem ausreichend hohen Wärmebedarf für einen wirtschaftlichen Betrieb des Nahwärmenetzes ausgegangen werden kann“, sagt gtk-Geschäftsführer Matthias Kaulmann. Die Nahwärmenetzplanung steht aktuell kurz vor dem Abschluss. Bis zum Jahresende soll auch die Dimensionierung der System- und Anlagenteile für die Gesamtanlage zur dezentralen Energieversorgung des Ortes Lübesse abgeschlossen sein und das behördliche Genehmigungsverfahren beginnen. In einem nächsten Schritt sollen mit den Wärme-Interessenten Vorverträge zur Wärmelieferung abgeschlossen und der Wärmepreis vereinbart werden.

gtk übernimmt Planungsleistungen für autarkes Energiedorf

10. Januar 2020: Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz (gtk) übernimmt diverse Planungsleistungen für die Errichtung eines dezentralen Energieversorgungssystems für den Ort Lübesse auf Basis von Power-to-X-Technologien. Ziel ist, das Dorf im Landkreis Ludwigslust-Parchim autark mit Strom und Wärme aus vor Ort erzeugten erneuerbaren Energien zu versorgen. Weiterhin sollen Energiepotenziale für den Mobilitätssektor genutzt werden. 

Die gtk erbringt Planungsleistungen für die Nahwärmeversorgung und die Microgrids und wird auch die Projektsteuerung und -kommunikation sowie die Genehmigungs- und die Bauleitplanung übernehmen. Die Entwurfsplanung zur Errichtung eines dezentralen Energieversorgungssystems soll bereits im ersten Halbjahr 2020 abgeschlossen sein. Auftraggeber ist die Lübesse Energiedienstleistung GmbH, die im Sommer 2019 als Projektgesellschaft für die Umsetzung des Konzeptes gegründet wurde. Bereits 2018/2019 hat die gtk an einer Machbarkeitsstudie zum Aufbau eines dezentralen Energieversorgungssystems mitgewirkt. Diese Studie hat die naturwind schwerin GmbH in weiterer Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen EXYTRON GmbH aus Rostock und der Gemeinde Lübesse durchgeführt. Vorgesehen ist, Windstrom mittels Elektrolyse in Wasserstoff und weiter in Methan (regeneratives Erdgas) umzuwandeln und so erneuerbar erzeugte Energie langfristig zu speichern. Bei Bedarf kann dieses regenerative Erdgas wieder rückverstromt werden. Die bei den Umwandlungsprozessen entstehende Wärme soll für eine grüne Nahwärmeversorgung des Ortes sowie des angrenzenden Gewerbegebietes genutzt werden. Überschüssige Energiemengen sollen zudem als regenerative Kraftstoffe zur Verfügung gestellt werden. 

gtk gibt es jetzt auch als Strom

2. Dezember 2019: In vielen Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs können Kunden jetzt auch gtk-Strom kaufen. Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz hat dazu mit der Nordgröön Energie GmbH aus dem schleswigholsteinischen Medelby eine Kooperation vereinbart. Nordgröön ist ein unabhängier Direktvermarkter, der mehr als 100 regionale Stromerzeuger vertritt, von denen er ausschließlich Strom aus regenerativen Energiequellen bezieht und an Endverbraucher vermarktet. Das Besondere am Nordgröön-Konzept ist: Das Unternehmen kauft keinen Ökostrom an der Strombörse ein, sondern regional beim Hersteller. Der Ansatz ist, Betreiber von regenerativen Energieanlagen und Verbraucher zusammenzubringen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern gibt es bei Nordgröön einen eigenen Bilanzkreis, ein virtuelles Kraftwerk mit Stromerzeugern, Speichern und Verbrauchern. Für den gtk-Strom gibt es nun auch ein eigenes virtuelles Kraftwerk. Die Tarife für den gtk-Strom variieren je nach Netzbetreiber. Interesse? Dann auf der Internetseite online anmelden. Nordgröön kümmert sich um den Wechsel des Stromanbieters und alles Weitere.

gtk-mobil verbessert Carsharing-Angebot in Schwerin

25.10.2019: Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz baut das Carsharing-Angebot der gtk-mobil in der Schweriner Schelfstadt aus. Ab 1. November 2019 steht Carsharing-Kunden eine Buchungs-App für die Nutzung des Stadtteilflitzers zur Verfügung. Kunden können in Zukunft online oder per App ein Fahrzeug buchen. Dies ermöglicht eine noch flexiblere Nutzung, auch kurzfristig und außerhalb der Geschäftszeiten. gtk-mobil reagiert damit auf die große Nachfrage und gute Auslastung des Stadtteilflitzers. Zudem wird ab 1. November ein weiteres Fahrzeug aus dem Dienstwagenpool der Firma naturwind teilweise für das CarSharing zur Verfügung gestellt, vorzugsweise in den Abendstunden sowie an den Wochenenden. Hierbei handelt es sich um ein Fahrzeug mit Erdgasantrieb. Im Zuge der Umstellung werden auch die Tarife angepasst. Die Stunden-, Tages- und Wochenendtarife bleiben bestehen, hinzu kommen drei neue Teilzeittarife für die Nutzung vormittags oder nachmittags oder nachts zum Preis von je 25 Euro. Hinzu kommt außerdem ein Kilometertarif für das Erdgasfahrzeug sowie für das Elektrofahrzeug bei mehr als 100 Kilometern Nutzung.

gtk-mobil stellt ab sofort zwei Fahrzeuge für das Carsharing in der Schweriner Schelfstadt zur Verfügung und führt eine Buchungs-App ein.

Die Begegnungsstätte in Kublank hat jetzt eine Solaranlage und einen Batteriespeicher bekommen.

Begegnungsstätte in Kublank jetzt energieautark

12.07.2018: Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz hat für die Begegnungsstätte und ein elektrisch betriebenes „Dorfauto“ in Kublank (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) eine autarke Stromversorgung realisiert. Auftraggeberin und Eigentümerin des Gebäudes ist die naturwind Schwerin GmbH. Auf dem Dach des Hauses wurde eine Solaranlage mit einer Leistung von 9,9 Kilowatt errichtet. Damit könnten etwa drei bis vier Haushalte mit Strom versorgt werden. Zusätzlich wurde ein Batteriespeicher installiert, der mit 28 Kilowattstunden Speicherkapazität eine autarke Energieversorgung ermöglicht, auch in den Abend- und Nachtstunden, wenn die Sonne nicht scheint. So können der Strombedarf der Begegnungsstätte und der Energiebedarf für das elektrische Dorfauto, dessen Ladestation sich am Haus befindet, gedeckt werden. „Wir gehen davon aus, dass wir mit Solaranlage und Speicher den Strombedarf für die Begegnungsstätte und das Dorfauto zu 80 bis 85 Prozent autark, also unabhängig vom öffentlichen Stromnetz, decken können“, sagt gtk-Sprecherin Claudia Röhr. Überschüssiger Solarstrom wird zusätzlich ins öffentliche Netz eingespeist. 
Bereits 2012 wurde das Begegnungszentrum energetisch saniert, eine Pelletheizung sorgt für grüne Wärme. Die Begegnungsstätte in Kublank ist Treffpunkt im Ort. Hier tagen die Gemeindevertreter, es gibt eine Bastelstube, es finden Frauennachmittage, Männerabende, Feste und private Feiern statt, und hier befindet sich auch die Station des elektrisch betriebenen Dorfautos. 2012 wurde der Windpark Kublank-Groß Miltzow errichtet. 

gtk startet Carsharing in der Schweriner Schelfstadt

19.03.2018: Ab sofort steht das neue CarSharing-Fahrzeug der Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz (gtk) für die Schweriner Schelfstadt bereit. Die Idee dahinter: Mehrere Menschen teilen sich ein Auto statt es zu besitzen. Dadurch werden Ressourcen geschont. Gleichzeitig kann CarSharing zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs, insbesondere der Parkplatzsituation, beitragen. Die gtk stellt dafür einen rein elektrisch betriebenen Pkw mit einer Reichweite von 200 bis 350 Kilometern zur Verfügung. Mit dem Stadtteilflitzer können Menschen umweltfreundlich unterwegs sein, ohne ein eigenes Auto zu besitzen. Das CarSharing-Angebot kann sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen genutzt werden. Mehr Informationen zu Preisen, Anmeldung und Buchung gibt es im Internet unter www.gtk-mobil.de.

Ab sofort stellt gtk-mobil für die Schweriner Schelfstadt einen elektrischen Stadtteilflitzer zur Verfügung. 

gesellschaft für regionale
teilhabe und klimaschutz
Schelfstraße 35
19055 Schwerin

Tel. +49 (0)385 778837440
info@teilhabe-klimaschutz.de

Die Gesellschaft für regionale Teilhabe und Klimaschutz wurde 2008 in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) als Partner der naturwind-Gruppe gegründet. naturwind realisiert seit mehr als einem Jahrzehnt Windenergieprojekte in Nord- und Mitteldeutschland. Die gtk bildet eine Schnittstelle zwischen erfolgreichen Windenergieprojekten und anderen erneuerbaren Energiesystemen.

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